Nutze die motivierende Kraft der Belohnung. Überlege dir, was du dir gönnst, wenn du dein Ziel erreichst.

Wie du mit der Idee einer Belohnung deinen Schweinehund in die Knie zwingst, erfährst du hier.

Die Zahl 85 wird deinen Schweinehund nicht in die Knie zwingen. Da musst du schon mit härteren Waffen der Motivation schießen. Gönn dir was. Nicht einfach so, sondern nur dann, wenn du dein Ziel wirklich erreicht hast.

Was würdest du dir gerne kaufen? Wohin würdest du gerne reisen? Was wolltest du schon immer erleben? Finde eine Antwort auf eine dieser Fragen und verknüpfe sie mit deinem Ziel. Das könnte zum Beispiel sein:

„Wenn ich 85 % in der Prüfung schaffe, mache ich einen Fallschirmsprung.“

Je größer der Wunsch nach der Belohnung, desto motivierender wirkt sie.

Male dir in allen Facetten aus, wie es sein wird, wenn du deine Belohnung in der Hand hältst oder erlebst, wonach du schon immer gestrebt hast. Wobei die Belohnung natürlich realistisch und bezahlbar sein sollte. Ein Porsche 911 ist sicher schön, aber für eine Zwei in der Abschlussprüfung möglicherweise etwas übertrieben.

Hierbei kannst du übrigens auch deine Eltern oder Großeltern um Unterstützung bitten. Bei einem so edlen Ziel wie einem guten Prüfungsergebnis sind viele Eltern bereit, den Geldbeutel ein wenig zu öffnen und dich für deine Bemühungen auch zu belohnen.

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