Unser Gehirn braucht Energie. Nichts essen oder zu viel essen vor deiner Prüfung sind keine gute Idee.

Angst ist ein Ausnahmezustand unseres Körpers. Er konzentriert sich komplett auf das Abwehren der Gefahr und stellt alle anderen nicht benötigten Köperfunktionen auf Standby – auch den Magen.

Daher haben viele vor der Prüfung das Gefühl, dass es ihnen den Magen zuschnürt und kein Frühstück rein passt. Eine normale Reaktion des Körpers, aber keine optimal Voraussetzung dafür, dass dein Gehirn Hochleistungen erbringen kann. Denn dafür braucht es Energie.

Und dafür brauchst du Kohlehydrate. Wenn das Vollkornbrot aber einfach nicht in den Magen will und dir auch nicht nach Müsli ist (Haferflocken sind auch ein gutes „Brainfood“), solltest du auf jeden Fall etwas Obst essen.

Wobei du auch insgesamt nicht zu viel und nicht direkt vor der Prüfung essen solltest. Du kennst den Effekt, dass es direkt nach der Mittagspause schwerer ist zu Lernen, weil der Magen das Blut abzieht, um das Mittagessen zu verdauen (auch „Fresskoma“ genannt).  Oder wie Goethe schon wusste „Ein voller Bauch studiert nicht gern“. Daher am Prüfungstag den Wecker lieber eine halbe Stunde früher stellen und in Ruhe und in Maßen frühstücken.

Liebe Mädels, Diäten machen ja so schon nur mäßig viel Sinn – aber bitte keine Diät an Prüfungstagen. Esst, was Ihr gerne esst und womit ihr euch wohl fühlt. Ein knurrender Magen oder schlechte Laune sind keine guten Prüfungsbegleiter.

Mehr zu „Brainfood“ und warum Traubenzucker nur kurz hilft, kannst du zum Beispiel hier lesen.

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