Praktische Tipps für die mündliche Prüfung

Breites Grinsen

In der mündlichen Prüfung präsentierst du nicht nur dein Wissen, sondern auch dich. Wenn die Prüfer suchen, finden sie sicher auch Schwachstellen. Daher heißt es für dich, gar nicht erst Angriffsfläche bieten.

Ein selbstbewusstes Auftreten (kein gespielt selbstbewusstes Auftreten!) strahlt Sicherheit und Souveränität aus und bietet weniger Angriffsfläche. Dass du vor einer mündlichen Prüfung nervös bist, ist ganz normal. Aber ein paar kleine Tricks helfen dir, deine Nervosität abzubauen und gelassener zu werden.

Ganz wichtig ist deine Einstellung. Die einfachste Art zu Scheitern ist zu glauben, dass man scheitert. Daher glaub an dich und sag dir immer wieder „Ich schaffe das“. Am besten sagst du es laut – vielleicht nicht im Bus, sondern lieber auf der Toilette aber dann laut und deutlich und mehrfach hintereinander.  Was auch hilft, ist ein breites Grinsen. Studien haben bewiesen, dass allein die Mimik des Lachens einen positiven Effekt auf unsere Psyche hat. Also einfach vor den Spiegel stellen und breit grinsen.

Betritt den Raum zur Prüfung auch am besten mit einem netten Lächeln. Denn das stimmt die Prüfer direkt positiv. Und wer positiv gestimmt ist, stellt auch nettere Fragen.

Dann gibt es da noch den Tipp mit dem Prüfer in Unterhose. Sich den Prüfer in Unterhose vorzustellen, soll die Angst vor dem Prüfer nehmen. Bei zu viel Phantasie kann das aber nach hinten losgehen. Denn wenn du dich prustend in die Ecke wirfst, ist das ein bisschen zu viel der positiven Energie.

 

 

Schau mir in die Augen, Kleines

Man sagt, Augen seien der Spiegel unserer Seele. Da ist durchaus etwas Wahres dran. Unsichere Menschen schauen anderen nicht in die Augen, sondern entweder auf den Boden oder an anderen vorbei.

Schaffst du es deinen Prüfern direkt in die Augen zu schauen, strahlst du sehr viel Souveränität aus. Am besten übst du das vorher, indem du bei Gesprächen mit Freunden oder deinen Eltern ihnen auch mal ganz bewusst in die Augen schaust.

Das hat noch einen zweiten Vorteil. Wenn du es schaffst, deinen Prüfern offen ins Gesicht zu schauen, kannst du leicht ablesen, ob du auf der richtigen Fährte bist. Denn die wenigsten Prüfer haben ein Pokerface.

Und wenn du das Gefühl hast, der Prüfer teilt deine Meinung nicht – frage einfach nach. Auch das strahlt Selbstbewusstsein aus und wird sicher positiver gewertet, als wenn du fröhlich etwas Falsches erzählst.

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